schon länger stellten wir uns die Frage, wie wir unser erspieltes Geld sinnvoll einsetzen können, schliesslich können wir nicht an 52 Wochenenden ein Grillfest veranstalten....
schon länger stellten wir uns die Frage, wie wir unser erspieltes Geld sinnvoll einsetzen können, schliesslich können wir nicht an 52 Wochenenden ein Grillfest veranstalten....
So kam die Idee, bei der Spendenaktion "Jeder Rappen zählt" mitzumchen und dort einen Betrag zu spenden.
Wir wären nicht Nostalgic Brass, hätten wir nicht eine eigene Inszenierung für diese Aktion gemacht:
Ganz nach dem Motto "Jeder Lappen zählt" begaben wir uns sammt Fancar nach Luzern und spielten so lange, bis der ursprünglich für "Spreewaldgurken" reservierte Platz mit Lappen und Rappen gefüllt war!
Stolz durften wir 1354 Franken zählen! Wow, ein herzliches Dankeschön an Zuhörer, Fans und Spender!
Nach der Aufstockung aus der Bandkasse durften wir schliesslich 2000 Franken "put in the schlitz"
Nochmals ein grosses Dankeschön an die treuen Fans und Chauffeur Beck!
Das Jahr 2010 hat bereits sehr musikalisch begonnen und wir durften die Gemeinde Hottwil aus dem Bezirk Brugg „rausblasen“ – zugleich wurden wir auch für das Willkommensst&au...
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Das Jahr 2010 hat bereits sehr musikalisch begonnen und wir durften die Gemeinde Hottwil aus dem Bezirk Brugg „rausblasen“ – zugleich wurden wir auch für das Willkommensständchen im Bezirk Laufenburg engagiert.
Das Schlagwort des Jahrs war wohl oder übel die Finanzkrise. Zwei unserer umliegenden Raiffeisen-Filialen schien die Rezession jedoch nicht zu interessieren und haben uns prompt für ihre Generalversammlung unter Vertrag genommen. Am Wiler Wyfest haben wir uns dann zur einen oder anderen Zugabe hinreissen lassen und als wir dann die Mama Killer mit einem überraschenden Überraschungsauftritt überraschten, war sie ganz schön überrascht.
Nachdem wir uns in Hittnau vom Können der bekannten Norwegerin Anne Britt Hermansen höchstpersönlich überzeugen konnten, gaben wir nach einer kurzen Nacht unsere neue Marschmusik-Evolution zum Besten. Das Zürcher Publikum war jedoch noch nicht bereit für eine solch „abnorme“ Choreografie und versetzte uns in die hinteren Reihen der Rangliste.
Frohen Mutes und mit reichlich Verspätung (das Morgenbuffet war noch nicht ganz eingerichtet) traten wir am 17. Juli unsere Musikreise nach Würzburg an – stilgerecht im nostalgischen Schlafwagen, versteht sich. Viele eindrückliche Ereignisse warteten auf uns. So zum Beispiel eine sensationelle Stadtführung unseres neuen Freundes und Dauerbegleiters Günther oder eine biowissenschaftliche Reportage über die schwierige Situation der leichten Mädchen im west-asiatischen Raum. Unterwegs mussten wir leider noch unseren kurzjährigen Hörnli-Spielvirtuosen Sascha verabschieden – da er seine Demission gleichzeitig mit seiner Hamburgertaufe feierte, hat er es dann dementsprechend zünftig zelebriert.
Nach einer äussert anstrengenden Suche nach einem Nachfolger, konnten wir für den nächsten Gig in Mettau den flügeligen Fabian verpflichten. Lange und intensive Überredungskünste, ja geradezu massive Verhörmethoden gingen diesem Übereinkommen voraus – waren doch ca. 19 Flaschen Dolcino nötig um den Fricktaler von seiner neuen Passion zu überzeugen.
Ein aufreibender Monat brach an und es folgten diverse Auftritte. Zum Beispiel durften am Wiegefest des weiblichen Oberhaupts der berüchtigten Familiendynastie von und zu Muri aufspielen, welche in ihrer Freizeit gerne die flachsten Früchte der Welt züchtet. Gerade zum Thema „Früchte“ fällt mir ein, dass wir im selben Monat auch die Hochzeit eines Zitronenverkäufers begleiten durften.
Langsam aber sicher wurde es herbstlich und die Weinfester standen ins Haus. Am Wysonntig Tegerfelden sowie am Winzerfest in Döttingen konnten wir erneut unser ganzes Können unter Beweis stellen. Übrigens ist unser Starsoprano Flavio mittlerweile wieder eng mit seiner Lunge befreundet.
Wir schauen also auf ein interessantes und spannendes Jahr zurück und freuen uns auf die kommenden.
Aufgrund des frühen Aus der Schweizer-Nati an der WM in Südafrika nutzten die Songwriter der Nostalgic Brass Mannschaft die Zeit, um fleissig an neuen Stücken zu feilen. Bereits vo...
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Aufgrund des frühen Aus der Schweizer-Nati an der WM in Südafrika nutzten die Songwriter der Nostalgic Brass Mannschaft die Zeit, um fleissig an neuen Stücken zu feilen. Bereits vor ein paar Monaten konnten gewisse musikalische Leckerbissen ins Repertoire aufgenommen werden.
So kam es neulich vor, dass Derrick ein Marihuana-Delikt auf der Titanic aufdecken konnte. Bei der Hauptverdächtigen Céline Dion konnte jedoch kein Drogenkonsum nachgewiesen werden, worauf sie im anschliessenden Interview zu verstehen gab: „Oh, läck du mer am Schööpli“.
Gemäss Aussagen der Medien hatte Frau Dion ein gutes Alibi, da sie sich zur Tatzeit mit dem olympischen Geist auf der Vogelwiese herumtrieb, welche ja bekanntlich im stillen Wald direkt vor dem Örgelihaus liegt. Trotzdem bleibt die Frage nach den Tätern offen und es scheint zu einem Fall für Zwei zu werden. Ein gewisser Engländer, welcher den innigen Drang verspürt uns stetig unterhalten zu müssen, verlangsamt seit neustem die Suchaktion. Er tat sich mit zwei seiner engsten Vertrauten, dem George und dem Michael zusammen und fordert lauthals: „Freedom.“
Soviel zu den internationalen News. Auch band-intern wird es eine Modifikation geben, denn der Hornspezialist Sascha verlässt die Band noch vor seiner Hamburgertaufe. Bereits konnte jedoch ein würdiger Nachfolger aus einem benachbarten Tal als Nachfolge gefunden werden. Namen werden an dieser Stelle aus Diskretionsgründen noch nicht veröffentlich, sind jedoch dem Schreibenden bekannt.
Die Nostalgic Brass Band wünscht nun viel Vergnügen beim surfen auf unserer Homepage und freut sich auf rege Teilnahme an den bekannten Ständchen.
Rückblickend unser Tourenmanager: „Wir hatten tolle Auftritte, wo wir uns perfekt einbringen konnten. So zum Beispiel durften wir in Baden – vor dem Hauptgebäude unseres Hauptsponsoren – ein kleines Ständchen geben und deren neue Herbstmode präsentieren.“ Der Schlagzeuger: „Danach ging alles Schlag auf Schlag, doch die Band behielt kühlen Kopf und starken Durst.“ „… man sollte gut zuhören“, meint darauf der Deutsche welcher sich als Franzose tarnte.
Wenn die Fuller den Pilzen huldigen und die Döttinger das Jahr der Traube feiern, ist der nostalgische Haufen nicht weit weg vom Geschehen. Unter anderem kam an beiden Daten der neue Hörnli-Schmuuus voll zum Einsatz und liess selbst dem hartgesottensten männchlichen Zuhörer die Knie weich werden. Dazu unser MuKo-Chef: „Ich habe noch nie ein Dutzend bärtige, tätowierte 2-Meter-Riesen gesehen, welche sich mit gerührten, tränenüberfüllten Augen anmutig an die Schultern ihrer starken Frauen schmiegten.“ Da wurde der böse Wolf plötzlich zum siebten Zwerg.
Kein Märchen ist jedoch, dass sich während den aufreibenden Probearbeiten bei zwei Aktivmitgliedern ein Techtelmechtel angebahnt hat und es wahrhaftig ernst wurde bei den beiden. Wir gratulieren an dieser Stelle ganz herzlich zum Nachwuchs und fanfaren mit Hochdruck in die Fischerstube.
„Auf! Auf!“, schreit es aus dem benachbarten Register, „wir schreiten zu neuen Taten“. Unterstützt von zwei verloren geglaubten Söhnen tuten wir also dahin und freuen uns auf einen kühlen Auftritt im Hirschen zu Bärschwil – äähhmm – einen kuhlen Auftritt im Bären zu Hottwil, bevor wir uns (mit euch) kopfüber ins nächste Jahr stürzen… Mann darf gespannt sein und Frau sowieso…
Beim ersten Saisonauftritt am Dorffest in Fislisbach werden noch einige Stücke wegen Trainingsrückstand fehlen:
Für „Sir Duke“ müssen erst noch die Ventile richtig geölt werden, für den „Bernhardiner“ konnte bis jetzt (noch) keine richtige Leine gefunden werden. Der spanische Zungenbrecher konnte bis jetzt noch nichts ins Nostalgische übersetzt werden.
Gespannt darf man jedoch sein, wie das Team das Publikum in die Sonnabendliche Krimi-Stimmung versetzen mag….
Die Nostalgiker wollen im Vergleich zur letzten Saison vorerst mit 4 Trompetern zum Angriff blasen, da bei allen aufgrund des Alters die Verletzungsanfälligkeit massiv zugenommen hat!